Feuerkogel, Dachstein, Krippenstein, Grünberg — vier Marken, ein digitales Zuhause. Der Gast steigt in seinen Berg ein, die App zieht sein CI an. Ticket, Liftstatus und Wetter reisen mit.
Die BBDS-Wortmarke trägt schon heute vier Punkte: je einen pro Berg. Genau das wird zum Prinzip der App. Der Gast bewegt sich über alle Standorte, ohne für jeden eine eigene App zu brauchen — und entdeckt dabei das ganze Portfolio.
Kein Durchklicken. Der Screen liest die Situation und zeigt genau das Richtige — je nachdem, ob heute ein Ticket aktiv ist, das nächste ansteht oder noch keines da ist. Drei Zustände, ein Prinzip.
Tippe auf einen Punkt — die App wechselt Marke, Farbe und Bergwelt in Echtzeit. Genau dieser Wechsel führt den Gast durchs ganze Portfolio. Gekaufte Tickets bleiben dabei übergreifend sichtbar.
Die Auswahl folgt der Landkarte des Gastes: Dachstein-Salzkammergut und Traunsee-Region. Jede Bergwelt mit eigenem Signet und Punkt. Der aktive Standort ist markiert — ein Tap genügt.
Der Ticketkauf ist deutlich komfortabler als über die Website, gerade für Wiederkäufer. Und die zentrale Anforderung des Verbunds: Der Gast entscheidet pro Tag selbst, ob er als Keycard oder als Mobile-Ticket fährt — Pflicht für die kleineren Partnergebiete ohne BLE-Drehkreuze.
Der Kommunikationskanal, der BBDS heute komplett fehlt: Liftstatus in Echtzeit, Wetter und eine Karte mit Pisten, Gastronomie und Parkplätzen — plus Push, sobald eine Anlage steht.
Der Kanal, der BBDS bisher fehlt: Live-Widget und Push. „Noch 03:25 h bis zur letzten Talfahrt", ein Wetterumschwung, eine stehende Anlage — die Info ist da, bevor der Gast sie sucht. Später wird daraus gezielte, standortbasierte Marketing-Automatisierung.
An alle Gäste, die heute im Gebiet sind.
Countdown zur letzten Talfahrt.
Schneller Kauf mit hoher Usability, gebietsübergreifende Tickets in einer Wallet — auf Starjack & Mikado aufgesetzt.
Version 1Anlagen live, Warnmeldungen an alle Gäste vor Ort. Der direkte Draht zum Kunden, der bisher fehlt.
Version 1Pro Tag frei wählbar — die Grundvoraussetzung für Partnergebiete ohne BLE-Hardware. Inkl. Familien-Verteilung.
Version 1Der situationsbezogene Startscreen mit drei Zuständen — nimmt dem Gast das Durchklicken ab.
Version 1POI-Karte mit Pisten, Gastro und Parkplätzen sowie Bergwetter. Kartenmaterial ist vorhanden.
V1 / AusbauZutritt ohne Vorzeigen und gezielte, standortbasierte Marketing-Automatisierung — sobald der Switch gelöst und die Nachfrage da ist.
Spätere StufeDie bewusste Umkehr aus dem Meeting: Statt mit dem BLE-Ticket zu starten, kommt zuerst die Community-App. BLE wird als nächster Schritt aufgeschaltet, wenn Technik und Nachfrage bereit sind.
Ticketkauf, Liftstatus, Push, Companion Screen, Keycard/Mobile-Switch — für alle BBDS-Bergwelten.
Fokus V1POI-Karte, Bergwetter und weitere Content-Bereiche je nach Priorität der Standorte.
DanachZutritt ohne Vorzeigen — sobald der Keycard/Mobile-Switch mit Skidata sauber gelöst ist.
Nächster StepStandortbasierte, getriggerte Angebote und Omnichannel-Kampagnen. Gamification optional.
Perspektive